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Kontrollfragen 3

Kontrollfragen 3. Streich

1. Wir haben eine Möglichkeit kennen gelernt, eine Grafik auf einen Knopf vom Typ TBitBtn zu erzeugen. Nennen Sie diese Möglichkeit!

2. In welchem Bereich werden Zufallszahlen durch die folgenden Zeilen erzeugt?
a) Zfz:= Random (20)+10; b) Zfz:= Random (10)+20;
c) Zfz:= Random (55)+44; d) Zfz:= Random (33)-62;

3. Durch welchen Quelltext erzeugt man ganzzahlige Zufallszahlen in folgenden Bereichen und weist sie der Variablen Zfz zu?
a) von 20 bis 40 b) von 50 bis 100 c) von -5 bis 5
d) von -30 bis -15

4. Was versteht man unter einer lokalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

5. Was versteht man unter einer globalen Variablen? Was ist ihr Gültigkeitsbereich und wo kann man sie deklarieren?

6. Nennen Sie mindestens 4 vordefinierte Farbkonstanten mit ihrer deutschen Bedeutung!

7. Wie kann man die Schriftfarbe eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

8. Wie kann man die Schriftgröße eines Labels/Panels zur Laufzeit ändern?

9. Nennen Sie ein Ereignis, das jeweils beim Start des Programms auftritt. Wie kann man eine Ereignisbehandlungsroutine für dieses Ereignis erzeugen?

10. Wie kann man den Text in einem Edit-Feld zur Laufzeit löschen?

11. Wie kann man die Ausgabe auf einem Panel zur Laufzeit löschen?

12. Wenn eine bestimmte Bedingung erfüllt ist, sollen 3 Anweisungen ausgeführt werden. Wie kann man das erreichen?

13. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Edit-Feld gelenkt werden?

14. Wie kann der Fokus zur Laufzeit auf ein Label gelenkt werden?

15. Wie kann man erreichen, dass in einem Programm durch Aufruf der Funktion Random wirklich zufällige Zufallszahlen erzeugt werden?

16. Beschreiben Sie einen Weg, wie man mit möglichst wenigen Versuchen eine Zufallszahl in einem bestimmten Bereich ermitteln kann. Wie viele Versuche benötigt man nach dem von Ihnen genannten Verfahren maximal, um eine Zahl im Bereich von 100, 1000, 2000 bzw. 10000 Zahlen richtig zu erraten? Begründen Sie Ihre Aussage!

17. warum ist es sinnvoll, ein Programm strukturiert aufzuschreiben?

18. Welche Regeln zur Strukturierung von Programmen kennen Sie?

19. Wie kann man Werte von einer Prozedur in eine andere Prozedur übergeben? Wo findet dies in unserem Programm Anwendung?

Für die nächsten 4 Aufgaben soll der folgende Sachverhalt gelten: In einem Programm ist eine globale Variable mit Namen ZAHL deklariert. In einer Prozedur (Button1Click) wurde auch eine Variable mit Namen ZAHL deklariert, eine zweite Prozedur (Button2Click) enthält keine Variable mit Namen ZAHL.

20. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click auf den Wert 20 gesetzt wird?

21. Wie ändert sich der Wert der globalen Variablen ZAHL, wenn der Inhalt der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click auf den Wert 50 gesetzt wird?

22. Wie ändert sich der Wert der lokalen Variablen ZAHL in der Prozedur Button1Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?

23. Wie ändert sich der Wert der Variablen ZAHL in der Prozedur Button2Click, wenn der Inhalt der globalen Variablen ZAHL auf den Wert 100 gesetzt wird?


zu1)

- man muss zu erst den Bit Button erstellen, dann auf Eigenschaften drücken und bei Kind aussuchen was man haben möchte und dann bei caption die Beschriftung eingeben

zu2)

a=10 bis 29
b= 20 bis 29
c= 44 bis 98
d= -62 bis -30

zu3)

a= Zfs:= Random (21)+20
b= Zsf:= Random (51)+50
c= Zfs:= Random (11)-5
d= Zfs.= Random (16)-30

zu4)

- eine lokale Variable ist räumlich begrenzt
- Gültigkeitsbereich: gelten nur in eine Prozedur oder Funktion
- Dekleration: steht zw. "procedure" und "begin"
z.B. var radius:integer;

zu5)

- eine globale Variable gilt allumfassend
- Gültigkeitsbereich: gelten im gesamten Programm
- Dekleration: nach "implentation" und vor "procedure"
z.B. var Zufallszahl:integer;
zu6)

- clRed - Rot, clyellow - Gelb, clblue - Blau, clwhite - weiß

zu7)

- als Bsp. ErgebnisPanel.Font.Color:=clRed

zu8)

- als Bsp. ErgebnisPanel.Font.size:=10

zu9)

- man klickt auf eine freie Stelle im Formblatt und kommt somit ins Formcreate
- dann wird eine Handlung erzeugt, die zu Beginn des Programms Routinen erzeugt

zu10)
- man geht in die Prozedur Formcreate und schreibt z.B. EingabeEdit.Text:= ' ';

zu11)

- man geht in die Prozedur Formcreate und schreibt z.B. AntwortPanel.Caption:= ' ';

zu12)

- IF Bedingung
THEN begin
Anweisung1;
2;
3;
end;

zu13)

- IF Sender=NeuButton
THEN EingabeEdit.SetFocus

zu14)

- IF Sender=NeuButton
THEN EingabeLabel.SetFocus

zu15)
- durch das Wort randomize kann man erreichen das in einen Programm wirklich zufällige Zufallszahlen erzeugt werden

zu16)
- Menge in Intervalle teilen (2)
- Versuche 100=2 hoch 7, 1000=2 hoch10, 2000=2 hoch11, 10000=2 hoch14

zu17)

- damit man einen besseren Überblick über das Programm hat

zu18)
- IF, THEN, ELSE, begin, end immer nach Muster untereinander schreiben

zu20)

- der Wert ändert sich auf 20

zu21)

- der Wert ändert sich nicht

zu22)

-der Wert ändert sich auf 100

zu23)

- der Wert ändert sich nicht
13.11.06 14:33
 


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